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Tunesien

Tunesien ist ein faszinierendes Land am Schnittpunkt von Orient und Okzident. Tauchen Sie ein in 3.000 Jahre Kulturgeschichte und folgen Sie den Spuren von Phöniziern, Römern, Byzantinern, Arabern, Mauren, Italienern und Spaniern.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise
Flug von Deutschland nach Tunis. Persönlicher Empfang am Flughafen und Transfer zu einem komfortablen 4-Sterne-Hotel in Hammamet, dem Standort Ihrer Reise. Zimmerbezug und Willkommensgetränk.

2. Tag: Tunis Medina / Punische und Römische Ruinen von Karthago / Nationalmuseum
Fahrt über die Prachtstraße „Avenue Habib Bourguiba“ zum umtriebigen Zentralmarkt inmitten des Zentrums. Erkundung der verwinkelten Altstadtgassen. Hier umfängt den Besucher der unverkennbare Duft der Medina, eine Mischung aus unzähligen Gewürzen, Leder, Wolle und Tabakrauch. Anschließend Fahrt in den westlich gelegenen Vorort Le Bardo mit der wichtigsten Sehenswürdigkeit, dem Bardo-Museum. Es ist nach dem Ägyptischen Museum in Kairo das bedeutendste Nordafrikas. Es enthält vor allem die größte Sammlung römischer Mosaiken, und es gewährt einen umfassenden Überblick über die punische, römische und arabische Vergangenheit. Das Museum ist im ehemaligen Harem des Bardo-Palasts untergebracht. Anschließend Mittagessen. Weiterfahrt ins nahe Karthago, der einstigen Hauptstadt der bedeutendsten See- und Handelsmacht des Mittelmeers, der Phönizier. Gegründet im Jahr 814 v. Chr. von aus Tyrus gekommenen Phöniziern, dehnten diese von hier aus ihre Seemacht über das ganze westliche Mittelmeer aus, bis es zum Zusammenstoß mit Rom kam, in dem das karthagische Weltreich unterging. Besichtigung „auf Hannibals Spuren“. Besuch der punischen Quartiere am „Byrza“ Hügel nebst Karthago-Museum und der römischen Thermenanlage des Antonius Pius , der Opfergräber sowie der antiken Häfen.

3. Tag: Halbinsel Cap Bon / Punische Totenstadt von Kerkouane
Landschaftsfahrt über die grüne Halbinsel Cap Bon mit Stopps in der Töpferstadt Nabeul und an der Festung von Kelibia. Besichtigung der unmittelbar am Meer gelegenen, rein punischen Ausgrabungsstätte Kerkouane, die vermutlich einzige erhaltene punische Stadt. Sie war durch eine Mauer geschützt. Ihre Häuser hatten einen Hof, Badewannen und Mosaikfußböden. Mittagessen und Besuch der römischen Grotten El Haouaria an der Spitze des Caps.

4. Tag: Amphitheater El Djem / Medina von Sousse
Fahrt durch das größte Olivenanbaugebiet in Richtung Süden. Besichtigung des Römischen Amphitheaters „El Djem“. Die Stadt El-Djem wurde auf den Ruinen der antiken Stadt Thysdrus gebaut. Das eindrucksvolle Amphitheater wurde im Jahr 238 n. Chr. von den Olivenölproduzenten der Stadt nach römischem Vorbild errichtet. Das Amphitheater ist gut erhalten und man kann dort noch Kerkerzellen und die Gruben für Löwen sehen. Besuch des Mosaik-Museum. Nach dem Mittagessen Stadtbummel in Sousse, das eine von mächtigen Mauern umgebene Medina bietet. Mittelpunkt der Stadt ist der Platz Square Farhat-Hached, wo Altstadt, Neustadt und Hafen zusammenstoßen. Hier beginnt die Medina, die sich von der unteren Burg, dem Ribat, zur oberen Burg, der Kasbah, hinaufzieht. Wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Große Moschee und die Festung, die als Schutz gegen Christen und Normannen errichtete wurde. Der Weg führt weiter durch den Souk el Caid mit vielen Schmiedewerkstätten zum Stadttor Bab el Gharbi zum Eingang der Kasbah, deren 30 m hoher Turm die Silhouette von Sousse bestimmt.

5. Tag: Medina von Kairouan und Heilige Moschee
Fahrt ins Landesinnere in die heilige Stadt Kairouan, bekanntester Wallfahrtsort Nordafrikas. Glanzlichter der Stadt sind die wie eine Festung wirkende Sidi Oqba-Moschee, größte und älteste Moschee Nordafrikas, sowie die im maurisch-andalusischen Stil erbaute Barbiermoschee in der zauberhaften Altstadt und die Aghlabiden-Bassins, die schon vor 1000 Jahren die Wasserversorgung der Stadt sicherten. Besuch des „Rakkada Islamic Art Museums". Mittagessen und Erkundung der ursprünglichen Altstadt, welche für ihre traditionelle Herstellung der Süßigkeit „Makroudh“ und des Teppichhandels bekannt ist.

6. Tag: Nationalpark Ichkeul und Ruinen von Dougga
Heute geht es in den Norden Tunesiens. Besuch des Nationalparks „Ichkeul“, welcher für seine Jahrzehnte als ausgestorben geglaubten Wasserbüffel bekannt ist. Im Park nisten und brüten zahlreiche Vögel, und es ist der Ruheplatz für die von Europa am Beginn des Winters eintreffenden Enten, Gänse, Störche und Flamingos. Der Nationalpark wurde 1980 vor allem zum Schutz der bedrohten Vogelwelt eingerichtet und wurde im gleichen Jahr in die Liste des Weltnaturerbe der UNESCO eingetragen. Nach dem Mittagessen Besichtigung der großen und imposanten römischen Ausgrabungsstätte von Dougga. Die Stadt ist ein ehemaliger Bischofssitz und eine der prächtigsten römischen Ruinenstädte Nordafrikas. Man findet dort ein römisches Theater mit 2.500 Sitzplätzen, Thermen und dem Triumphbogen, auch die Ruinen einer christlichen Kirche sind dort zu sehen. Zu dem Weltkulturerbe zählt u. a. ein im Jahr 188 n. Chr. erbautes Theater, das Kapitol aus dem Jahr 166 n. Ch. und der Saturntempel.

7. Tag: Abreise
Morgens Transfer zum Flughafen, Rückflug nach Deutschland.

Termine & Preise

7 Reisetage
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